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The Way of Wine-Marketing
CUVÉE SUSANNE - Sinnlich präsentierte Weine Der Name des Weines - Liebeserklärung an eine Frau. Der Hamburger Weinhändler Wein-Wiessner geht in der Weinpräsentation neue Wege, jedoch mit handwerkli
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Cuvée SUSANNE - Sinnlich präsentierte Weine
Der Name des Weines - Liebeserklärung an eine Frau.
Der Hamburger Weinhändler Wein-Wiessner geht in der Weinpräsentation neue Wege, jedoch mit handwerklich und qualitativ sehr guten Weinen.
Der so sinnlich präsentierte Wein ist von dem Weingut Huber. Die Weine des Weingutes Huber sind von Leidenschaft geprägt, und bringt die Gedanken und das Talent der Familie gekonnt ins Glas. Der daraus resultierende Erfolg ist die Anerkennung zahlreicher Weinfreunde im In- und Ausland sowie zahlreiche .
Am Südosthang des unteren Traisentales, liegt im Ort Reichersdorf das Weingut der Familie HUBER. Der Betrieb ist seit 1778 im Familienbesitz und es wird derzeit eine Rebfläche von 12 ha bewirtschaftet. Beginnend in den Ausläufen des Alpenvorlandes bishin zur Donau erstreckt sich jener Fluss, der dem Weinbaugebiet seinen Namen gibt: die Traisen. Der Talboden ist breit und ausladend und wird weithin von Terrassen begleitet. Satte grüne Landstriche mit idyllisch gelegenen Weingärten prägen das Landschaftsbild.
Das Traisental liegt am Rande des pannonischen Klimagebietes, zusätzlich streift zur Reifezeit aus der Hochebene des westlich gelegenen Massives der böhmischen Masse sauerstoffreiche, kühle Luft ins Tal. So werden relativ große Differenzen zwischen Tag- und Nachttemperaturen geschaffen. Dieser Umstand, kombiniert mit der höheren Luftfeuchtigkeit die durch die Traisen bedingt ist, schafft ein einzigartiges Mikroklima, welches sich in der Würzigkeit und Finesse der Weine charakteristisch ausprägt
Weißweine werden ausschließlich in Edelstahltanks vergoren und gelagert, Rotweine lagern nach wie vor in Holzfässern, in steigendem Ausmaß in Barriques
Noch ein paar Information zum Ausbau der Cuvée: Diese Cuvée spiegelt die Vorzüge einzelner Lagen des Traisentals wieder. Die Standorte auf welchen die einzelnen Trauben gewachsen sind reichen von tiefgründigen Löß- über sandige Lehm- bishin zu steinigen Konglomeratböden.
Vinifikation: geerntet; gerebelt, Kalt-Maceration für 2 Tage, anschließend Maischegärung mit händischem Unterstoßen; nach der Gärung für eine Woche auf der Maische liegen gelassen, bevor abgepreßt wurde. Maleolaktische Gärung durchgeführt. Anschließend für 5 Monate in großen Eichenfässern gelagert.
Bezugsquelle: www.wein-wiessner.de
Lustvolle Genussweine - Hamburger Weinsalon kürt die ersten Grand Prix Weine des Jahrgangs 2003
Quelle: www.best-of-wine.com
Beim Grand Prix Degustation des 18. Hamburger Weinsalons, der am 27. und 28. März 2004 in den Börsensälen der Hamburger Handelskammer stattfindet, wurden von einer Fachjury jetzt die ersten Weine des Jahrhundertjahrgangs 2003 verkostet und prämiert. Rund 100 frisch abgefüllte Weine sowie Fassmuster aus Deutschland und Österreich wurden in einer verdeckten Verkostung im Hamburger Hafen Klub bewertet. Fazit der Experten: Der Jahrgang hält nicht überall die hochgesteckten Erwartungen, bietet den Weinfreunden aber eine selten erlebte Fülle an lustvollen Genussweinen. All diese 2003er Weine sowie rund 500 weitere Weine hauptsächlich der Jahrgänge 2002 und 2001 können am kommenden Wochenende beim Wein Salon öffentlich verkostet werden.
Insgesamt wurden mehr als die Hälfte der angestellten Weine ausgezeichnet. 35 Weine erhielten von den Juroren einen Grand Prix, sieben einen Grand Prix d´Honneur und 20 weitere ein highly recommended, was bei anderen Weinwettbewerben einer Bronzemedaille entspricht. Einen so hohen Prozentsatz an ausgezeichneten Weinen eines Jahrgangs hat es in der zehnjährigen Geschichte dieses als besonders streng geltenden Wettbewerbs noch nicht gegeben, so Probenleiter Mario Scheuermann. Dieser Jahrgang besitzt nach Ansicht der Juroren bereits in diesem jugendlichen Stadium „ein unverwechselbares Profil“.
Bei den angestellten 2003ern zeigten sich deutlich zwei Trends. Zum einen hatten durchweg Weine aus den Anbaugebieten Mosel, Saar und Ruwer die Nase vorne. Vor allem für die Moselwinzer zeichnet sich ab, dass ihnen die Natur tatsächlich einen Jahrgang beschert hat, „den es nur alle 100 Jahr mal gibt“, so Annegret Reh-Gartner vom Weingut Reichsgraf von Kesselstatt in Oberemmel. Zum anderen scheint es sich um einen der brillantesten Auslese-Jahrgänge seit Ende der 1940er Jahre zu handeln, der selbst die legendären Jahre 1953, 1959 und 1971 übertrifft. Die drei höchstbewerteten Kollektionen kamen denn auch aus diesem Anbaugebiet: und zwar von den Weingütern Max Ferd. Richter (Mülheim), Martin Schömann (Zeltingen) und Philipps-Eckstein (Graach-Schäferei).
Während sich über die Hochprädikate wie Beerenauslese und Trockenbeerenauslesen noch keine wirklich allgemeingültigen Aussagen machen lassen, da die meisten dieser Weine sich noch in der Endphase der Gärung befinden, kann man bereits deutlich erkennen, dass der Jahrgang 2003 vor allem eine Fülle von botrytisfreien Auslesen mit enormer Fruchtfülle bringen wird. Die von manchen Kritikern wegen der übergrossen Hitze befürchtete Extrakt- und Säurearmut war dagegen kaum zu finden. Im Gegenteil: viele der in Hamburg verkosteten Weine zeigten neben der oft schon tropisch anmutenden Frucht auch einen prägnanten mineralischen Charakter sowie perfekt integrierte reife und doch saftige Säuren. Fritz Hasselbach vom Weingut Gunderloch in Nackenheim: “Für diesen Riesling-Typus war dieser Jahrgangs geradezu idealtypisch.“
Auch über das tatsächliche Qualitätsniveau bei den trockenen Weinen lässt sich nach diesem Wettbewerb noch nichts sagen. In den Geschmackskategorien feinherb und halbtrocken zeichnet sich aber ein ähnliches Bild ab wie bei den süssen Auslesen: enorme Dichte, saftige Frucht und überraschend stabile Säuren. Da gab es Kabinett-Weine wie den 2003er Josephshöfer von Reichsgraf von Kesselstatt an der Mosel, der in einem anderen, weniger brillanten Jahr als höchstwertige halbtrockene Auslese durchgegangen wäre. Da aber die trockenen Ersten Gewächse und Grossen Lagen meist noch in der Gärung sind und erst im Laufe des Sommers gefüllt werden, ist hier noch eine gewisse Vorsicht für allgemeine Bewertungen angebracht.
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